Bärbel:

"Empathie und Vertrauen sind mir bei der Arbeit mit Patienten und Kollegen besonders wichtig. Hier wird jedem Verständnis entgegengebracht, wenn etwas nicht so lief wie erhofft. das Miteinander ist einzigartig, alle sitzen in einem Boot und halten zusammen.


Es existiert keine Hierarchiepyramide. Das entgegen gebrachte Vertrauen (keine Kontrollen von "oben") macht das arbeiten sehr angenehm. Unterweisungen (z.B. im Umgang mit dem PC) sind ausgezeichnet. die Erstellung des montl. Dienstplanes erledigen wir in Eigenregie, so kann jeder voll zufrieden sein, mit den Arbeitszeiten."



Thomas E.:

"Wir haben alle unsere Geschichte, unsere Biographie. Daraus ergeben sich Wünsche und Bedürfnisse. Nur wenn diese berücksichtigt werden, kann sich eine positive zwischenmenschliche Beziehung entwickeln. Unter Kollegen oder auch mit Patienten und Angehörigen.

Loben und gelobt werden, Lachen und weinen, eben emphatisch sein.

Ich gebe einfach und bekomme zehnfach zurück - das ist mein Motivator."



Magrit:

"Schon das erste Gespräch mit der Geschäftsführung am Telefon war locker und mit gegenseitigem Respekt. Dies hat sich im Vorstellungsgespräch fortgesetzt "zwanglos" aber korrekt. Sie haben Verständnis für ihre Mitarbeiter.


Ich als Mutter von 7 Kindern habe die Möglichkeit mein Beruf mit Freude auszuüben. Meine Dienststunden werden im Gegenseitigen Einverständnis auch mit den Kollegen nach der Familie ausgerichtet.


Fortbildungen werden angeboten und Vorschläge werden wohlwollend entgegengenommen. Schade das solche Unternehmen nur so dünn gesäht sind."



Andrea:

"Alle ziehen an einem Strang. Neue Teammitglieder werden sofort integriert. Was ich noch nicht wusste habe ich schnell gelernt, weil alle sehr hilfsbereit sind und auf meine Fragen geantwortet haben. Es ist schön, dass ich kurzfristig mal den Dienst tauschen kann, wenn mir mal was dazwischen kommt."



Bianca:

"Der Mensch steht im Vordergrund, auf Wünsche, Bedürfnisse, Sorgen wird eingegangen. Es ist schön mit dem Patienten zusammenzuarbeiten soweit es der aktuelle Zustand des Patienten zulässt. Ganz wichtig finde ich aber auch die Zeit, die man sich dabei geben darf."



Meike:

"Den Patienten im häuslichen Umfeld zu helfen, mit Familie und dem ganzen Drumherum (auch Probleme, Sorgen) ist mir besonders wichtig. Pflege in der häuslichen Umgebung ist wirklich ganzheitlich."



Thomas S.:

"Ehrlichkeit, Vertrauen, Spaß. Den Menschen zuhören zu können und zu

dürfen!"



Marion:

Man kann ganz Individuell auf den Patienten eingehen. Auf Gewohnheiten, den Allgemeinzustand, oder worauf er gerade Lust hat. Verständnis für Familie und Patienten, Zeit für Gespräche mit Patienten und Familie, Zeit für die Pflege im Allgemeinen."



Andrea:

"Bei der Arbeit mit Menschen ist mir persönlich wichtig, dass ich

alles machen kann, von der Grundpflege bis zur Behandlungspflege und Gespräche mit den Patienten und Angehörigen. Das hatte ich vorher, bei meinem Ex-Arbeitgeber nicht."



Magrit:

"Da ich im Pflegeberuf mit Mensch zu tun habe die unterschiedliche Händicaps haben, ist es mir besonders wichtig , hier nicht das Gefühl der Hilflosigkeit zu vermitteln, sondern respektvoll, patientenselbstbestimmend, individuell, mit Empathie (Wertschätzung) und mit Zeit zu helfen."



Thomas S.:

"Ich finde die Kommunikation im Allgemeinen, seit unserem internen Nachrichtenserver, spitze.


Und ich find`s toll, neue Kollegen in die Intensivpflege zu Hause einzuführen und bin immer wieder erstaunt das die sagen, dass das alles so viel besser zu Hause geht. Weil die meisten Leute bei Beatmung immer an eine Intensivstation oder ein Heim denken."



Meike:

"Hier kann sich jeder auf jeden verlassen. Es ist ein sehr gutes Miteinander!



Marion:

"Die Absprache unter den Kollegen ist top. Wenn einer der Kollegen mal kurzfristig nicht kann, springt immer jemand ein.

Probleme werden besprochen und gelöst, somit aus der Welt geschafft.

Wie eine große Familie, man kann sich aufeinander verlassen.

Keiner meint, dass er was besseres ist. Ich treffe meine Kollegen auch in der Freizeit, was ich gut finde."



Thomas E.:

"Alle unterschiedlichen Persönlichkeiten bringen sich ein und tauschen sich aus. Daraus ergeben sich immer wieder neue Erkenntnisse und mehr Wissen für jeden. Gemeinsam sind wir wie Wikipedia :-)


Meine Kollegen sind zum Teil mein Freundeskreis. Mein Verhalten wird reflektiert oder auch kritisiert.


Ich kann auch manchmal bei privaten Krisen als Außenstehender ein guter Zuhörer sein oder mir einen suchen. Jeder kann den anderen fragen wenn man mal nicht weiter weiß.



Magrit:

"Meine Kollegen habe ich als zuverlässige Mitarbeiter kennengelernt, die flexibel und immer für ein Gespräch offen sind, Ungereimtheiten werden sofort offen besprochen. Wir arbeiten "miteinander" und nicht "gegeneinander". Es macht Spaß mit ihnen zu Arbeiten. Schön, dass ich dazu gehöre!!!"



Bianca:

"Alle sind sehr hilfsbereit und aufgeschlossen. Im Team wird man anerkannt und sofort aufgenommen. Probleme werden schnell und im Team gelöst"



Andrea:

"Das Unternehmen besteht aus einem relativ jungen Team. Teamarbeit wird groß geschrieben.


Die Chef`s kommen selber aus dem Pflegebereich und sind keine Kaufleute, die auf jeden Pfennig fuchsen. Darum macht das arbeiten Spaß, weil nicht überall geknapst wird.


Es wird individuell geschaut, welche Dienste jeder am liebsten mag oder kann. In meinem Fall natürlich der Nachtdienst, weil der am besten für mich mit der Familie zu händeln ist."



Thomas S.:

"Jung, innovativ, kreativ. Selbständiges Arbeiten ist erwünscht

und wird gefördert.


Und natürlich: Vorgesetzte auf Augenhöhe! (Das hört sich vielleicht an wie eine Floskel, is´ aber so. Ich bin auch bestimmt nicht der einzige der das so sieht. Das zeichnet die Mitzeit eben aus.)


Das individuelle behandeln der Patienten is´ auch richtig gut.

Und das man auch mal außergewöhnliche Sachen für die Patienten macht."



Marion:

"Der Umgang von der Leitung ist immer korrekt. Wenn Angestellte Probleme haben, ist immer ein offenes Ohr da. Die Cefs sind immer für die Angestellten und Patienten präsent. Es wird drauf geachtet, dass das Personal immer auf den neusten stand geschult ist, Fortbildungen werden daher oft angeboten."